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Petition gegen das Lohngesetz

Das Leben ist teuer!

Wir brauchen bessere Löhne!

Wozu die Petition?

Das Gesetz über die Lohnnorm stranguliert seit Jahren die soziale Konzertierung über Löhne und Arbeitszeiten. Für 2021 und 2022 zwingt es den Sektoren und Unternehmen einen Spielraum von gerade einmal 0,4 % auf, um strukturelle Lohnerhöhungen auszuhandeln. Nach 2022 droht es die Verhandlungsfreiheit zu zerstören.

Dabei haben andere die volle Freiheit. Die Wohlhabenden können sich unendlich bereichern. Unternehmen können unbegrenzt Dividenden ausschütten. Immobilienbesitzer können astronomische Mieten verlangen. Selbstständige und Freiberufler können ihre Preise ohne Einschränkungen festlegen. Aber den Arbeitnehmern werden die Hände gebunden, wenn sie die ihnen zustehende Lohnerhöhung oder eine kollektive Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnverlust fordern. Dies ist ein Angriff auf die freien und kollektiven Verhandlungen, die ein Grundrecht sind.

Die Föderalregierung weigert sich bislang, ihre Position zu überdenken. Wir wollen daher das Parlament zwingen, die Stimme der Arbeitnehmer zu hören, die Gleichbehandlung und freie Verhandlungen fordern. Das Gesetz vom 2. Mai 2019 ermöglicht es uns nun, dies aufgrund einer Petition zu tun, die von mindestens 25.000 Personen unterzeichnet wird. Sobald diese Zahl erreicht ist, muss der Punkt auf die Tagesordnung der Kammer gesetzt werden.

Unterzeichnen Sie die Petition für: 

  1. eine parlamentarische Initiative, die auf allen Ebenen (überberuflicher, sektorieller, betrieblicher) das Recht auf freie und solidarische Verhandlungen über die Bruttolöhne festschreibt; 
  2. die Wiedereinführung einer frei verhandelten Lohnspanne anstelle eines gesetzlich verordneten Korsetts; 
  3. die vollständige Beibehaltung der automatischen Indexierung der Löhne und Zulagen sowie die Beibehaltung der Tariferhöhungen. 


 

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