Gewerkschaften rufen zu einem Aktionstag am 29. März auf!

Die Verhandlungen für das nächste überberufliche Abkommen (ÜBA) sind schlecht gestartet. Ob Almosen oder Brosamen, eine Lohnerhöhung von 0,4 % in den nächsten zwei Jahren ist für die Gewerkschaftsfront inakzeptabel. Am 25. Februar finden ein wenig überall Aktionen in Gewerkschaftsfront statt, mit der Forderung nach Lohnerhöhungen, die den Arbeitnehmern ein Leben in Würde ermöglichen. 

In diesen schwierigen Zeiten leiden viele Arbeitnehmer: Einige warten auf die Aussicht, die Arbeit wieder aufzunehmen, andere fürchten um ihren Arbeitsplatz oder haben ihn verloren, und wieder andere arbeiten ununterbrochen, um andere zu versorgen oder den Betrieb am Laufen zu halten. Wir stehen an der Seite all dieser Arbeitnehmer. Sie verdienen es, dass ihre Bemühungen belohnt und ihre Arbeit erleichtert wird.

Heute verhindert jedoch ein absurdes Gesetz, dass wir für die Arbeitnehmer Fortschritte aushandeln können, wie z. B. einen zusätzlichen freien Tag, denn dies überschreitet die Marge von 0,4 %. Dieses Gesetz muss geändert werden, damit es uns wieder erlaubt, anständige Löhne auszuhandeln. In der Zwischenzeit müssen wir jedoch über eine indikative Marge verfügen, damit wir entsprechend den Erwartungen und Möglichkeiten der Sektoren und Unternehmen verhandeln können. 

29. März: Aktions- und Streiktag!

Nach den Aktions- und Sensibilisierungstagen am 12. und 25. Februar werden wir in den nächsten Wochen eine Million Exemplare der "Lohnzeitung" verteilen. Darin werden alle Dimensionen des Lohnes erläutert: Brutto, Netto, Index, Rolle der sozialen Konzertierung, Bedeutung eines ÜBA usw.

Die CSC und die FGTB rufen am 29. März zu einem umfassenden Aktionstag mit Streiks in verschiedenen Unternehmen und Organisationen des Privatsektors auf und erinnern an die Punkte, die sie auf die Tagesordnung der sozialen Konzertierung setzen wollen. Weil diese Elemente für die Arbeitswelt von vorrangiger Bedeutung sind:

  • einen indikativen Spielraum für Lohnerhöhungen;
  • eine deutliche Anhebung des Mindestlohns und der Niedriglöhne;
  • Abkommen zur Verbesserung der beruflichen Laufbahn und des Laufbahnendes;
  • Änderung des ungerechten Gesetzes von 2017 über die Lohnnorm.

Weitere Infos: Lohnzeitung

Wie steigen die Löhne?  

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