Überberufliche Verhandlungen 2021-2022

Die Verhandlungen für das nächste überberufliche Abkommen (ÜBA) sind schlecht gestartet. Ob Almosen oder Brosamen, eine Lohnerhöhung von 0,4 % in den nächsten zwei Jahren ist für die Gewerkschaftsfront inakzeptabel. Am 25. Februar finden ein wenig überall Aktionen in Gewerkschaftsfront statt, mit der Forderung nach Lohnerhöhungen, die den Arbeitnehmern ein Leben in Würde ermöglichen. 

In diesen schwierigen Zeiten leiden viele Arbeitnehmer: Einige warten auf die Aussicht, die Arbeit wieder aufzunehmen, andere fürchten um ihren Arbeitsplatz oder haben ihn verloren, und wieder andere arbeiten ununterbrochen, um andere zu versorgen oder den Betrieb am Laufen zu halten. Wir stehen an der Seite all dieser Arbeitnehmer. Sie verdienen es, dass ihre Bemühungen belohnt und ihre Arbeit erleichtert wird.

Heute verhindert jedoch ein absurdes Gesetz, dass wir für die Arbeitnehmer Fortschritte aushandeln können, wie z. B. einen zusätzlichen freien Tag, denn dies überschreitet die Marge von 0,4 %. Dieses Gesetz muss geändert werden, damit es uns wieder erlaubt, anständige Löhne auszuhandeln. In der Zwischenzeit müssen wir jedoch über eine indikative Marge verfügen, damit wir entsprechend den Erwartungen und Möglichkeiten der Sektoren und Unternehmen verhandeln können. 

Nehmt am Aktionstag vom 25. Februar teil!

Durch diesen Aktionstag möchten wir die Arbeitgeber und die Regierung davon überzeugen, wie wichtig es ist, über Folgendes zu verfügen:

  • Eine indikative Lohnmarge. Die gesunden Sektoren und Unternehmen müssten eine Lohnerhöhung über 0,4 % hinaus gewähren können
  • Gute Abkommen, damit die Arbeitnehmer über einen nachhaltigen Arbeitsplatz verfügen.
  • Bessere Abkommen für ein Mobilitätsbudget für jede und jeden. 
  • Formen des angepassten Laufbahnendes mit Zeitkredit am Laufbahnende und Frühpensionen. 
Flugblatt herunterladen  

Wie steigen die Löhne?  

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