Die Welt danach ist jetzt!

Die Coronakrise hat viele Bürger in eine prekäre Lage gebracht und vor teilweise unüberwindbare Schwierigkeiten gestellt. Sie hat sich auch auf die Arbeitswelt ausgewirkt. Viele Arbeitnehmer mussten bedarfssynchron arbeiten, während sie bereits durch übermäßige Flexibilität, ein unsicheres Statut, ein geringes Einkommen und einen mangelnden Sinn ihrer Arbeit schwer getroffen waren. 

Unser Sozialsicherheitssystem hat natürlich seine Rolle als Krisenpuffer gespielt. Die Gesundheitsfürsorge für Kranke und das System der Kurzarbeit für Arbeitnehmer haben entscheidend dazu beigetragen, dass unser Land durchgehalten hat. Und als Gewerkschaftsorganisation haben wir unseren Mitgliedern natürlich zur Seite gestanden und sie nach Kräften unterstützt.

Für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft

Trotz der Krise war es wichtig, darüber nachzudenken, wie unser Land und insbesondere die Wallonie wiederbelebt werden kann, sich Gedanken über die „Welt danach“ zu machen. Die CSC war an der von der wallonischen Regierung eingeleiteten Dynamik zur Festlegung der Schwerpunkte des wallonischen Aufschwungs beteiligt. Wie sie bereits mehrfach betont hat, muss diese Umschichtung auch auf sozialer und ökologischer Ebene erfolgen, was eine wesentliche Forderung ihrer Mitglieder und Militanten darstellt.

In diesem Zusammenhang startet die CSC eine große Sensibilisierungskampagne unter dem Motto „Die Welt danach ist jetzt!“. 

Sechs Themen für sechs große Herausforderungen

Die Kampagne befasst sich mit sechs wichtigen Themen, die im Mittelpunkt des aktuellen gesellschaftlichen Geschehens stehen und dringende Antworten von unseren politischen Instanzen verlangen: 

  1. das Laufbahnende 
  2. der ökologische Übergang
  3. die digitale Integration
  4. die Aufwertung der essentiellen Berufe
  5. die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
  6. die Jugendbeschäftigung

Diese Themen werden bis April nächsten Jahres schrittweise entwickelt, um die tägliche Aktion der CSC zu unterstützen und für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft einzutreten - ein Ziel, das umso wichtiger ist, da wir die Coronakrise noch nicht überwunden haben.

Bekundungen zwischen Fiktion und Realität

Die Kampagne stützt sich auf die Aussagen von Yasmina, Lucie, Françoise, Quentin, Bruno und Assa. Obwohl es sich um fiktive Personen handelt, spiegeln sie doch die Realität wider.

Wir haben auch mehrere Menschen getroffen, die uns ihre Geschichten erzählt haben. Ihre Erfahrungen zeigen, dass die Kampagne mit dem, was sie anprangert und vorschlägt, richtig liegt.

 

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Yasmina
Lucie
Françoise
Quentin
Bruno
Assa

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