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Der Anfang der Woche veröffentlichte Bericht des Monitoring-Ausschusses bestätigt es erneut: Bei unveränderter Politik steuert unser Land auf ein noch tieferes Haushaltsdefizit zu als zu Beginn der Regierungsperiode erwartet.
Die gestern von L’Echo veröffentlichte Studie von KPMG offenbart eine besorgniserregende Realität: Fast jeder zweite Nutzer des Mobilitätsbudgets (45 %) verwendet den gesamten Betrag zur Finanzierung seiner Miete oder seines Hypothekendarlehens. Insgesamt nutzen nahezu drei Viertel der Begünstigten zumindest einen Teil dieses Budgets zur Deckung ihrer Wohnkosten. Für die CSC sprechen diese Zahlen eine deutliche Sprache: Wenn so viele Arbeitnehmer ein Instrument, das eigentlich die nachhaltige Mobilität fördern soll, zur Finanzierung ihrer Wohnkosten nutzen, dann deshalb, weil diese Kosten einen immer größeren Teil des Familieneinkommens verschlingen.
